Grandioser Neujahrsempfang

MUM e.V. erhält den Maya-Schmitz-Peick-Preis Frauenchor Oedt wird mit dem Kulturpreis geehrt

Volles Haus in der Albert-Mooren-Halle: 300 Grefratherinnen und Grefrather sind der Einladung der Sozialdemokraten zum traditionellen Neujahrsempfang gefolgt. Die Parteivorsitzende Jessica Steinmüller und Fraktionschef Jochen Monhof führten durch ein abwechslungsreiches Programm und konnten neben dem Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner auch Gäste aus allen gesellschaftlichen Gruppierungen in der Niersgemeinde begrüßen. Bernd Bedronka hielt die Neujahrsansprache, in der ein Schwerpunkt der Aufruf zu einer sachlichen Diskussion über die Grefrather Bäder war. Darüber hinaus forderte er mehr Kindergartenplätze und eine Zukunftssicherung der Grefrather Schullandschaft durch intensivere Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen. Außerdem kündigte Bedronka unter Applaus den SPD-Antrag an, endlich mehr Kultur zu fördern.
Barbara Behrendt hielt die Laudatio auf MuM „Mütter-und-mehr“, die den Preis für bürgerschaftliches Engagement in Gedenken an die Oedterin Maya Schmitz-Peick erhielten. Roland Angenvoort lobte den Frauenchor 1935 Oedt e.V. für seine herausragenden kulturellen Beiträge für ein lebens- und liebenswertes Grefrath und überreichte den Kulturpreis für 2018.
Die erste Preisträgerin des SPD-Kulturpreises, Magdalena Bartkowiak, führte als Höhepunkt des Empfanges mit ihrer „Truppe“ ein Medley aus dem aktuellen Musical „Mary Poppins“ des Grefrather Jugendtheaters auf – und erhielt donnernden Applaus.
Die neue Parteivorsitzende Jessica Steinmüller rief abschließend alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich einzumischen und an der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens in Grefrath zu beteiligen.
Bei vielen Getränken, vollen Tellern und intensiven Gesprächen war die Veranstaltung erst nach 23.00 Uhr beendet..

Manfred Altehage ist tot

Die SPD Grefrath trauert um Manfred Altehage, der am letzten Wochenende kurz nach seinem 83. Geburtstag verstarb. Altehage kam von Duisburg an die Niers und engagierte sich jahrzehntelang in seiner Wahlheimat Grefrath. 20 Jahre lang (von 1989 bis 2009) war er Mitglied des Gemeinderates, Mitglied im Aufsichtsrat der Sport- und Freizeit gGmbH und im Planungs- und Umweltausschuss. In der Fraktion beklei­dete er das Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Als stellvertretender Vor­sitzender des Bauausschusses und als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsaus­schusses wirkte er für das Wohl der Gemeinde. Darüber hinaus vertrat er die Inter­essen Grefrath’s von 1989 bis 2009 auch im Kreistag des Kreises Viersen und war als Fachmann für Bau- und Pla­nungsrecht stellvertretender Vorsitzender des Regionalrates bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Seit 1997 war er Mitglied des Vorstandes der Arbeiterwohlfahrt Grefrath und von 2000 bis 2010 dort erfolgreich zuständig für die Kasse. Gleichzeitig engagierte er sich als Vorstandsmitglied des Fördervereins des Altenheimes Oedt. Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik war er weiterhin ein besonnener und fundierter Ratgeber. Die Sozialdemokratische Partei Grefrath wird Manfred Altehage nie vergessen. Seine Beisetzung findet am 28.12.2018 in seiner Heimatstadt Duisburg statt.

Middelberg folgt auf Rive

Der Kämmerer der Gemeinde Grefrath Wolfgang Rive bringt seinen letzten Haushalt ein, hält seine letzte Haushaltsrede und besucht seine letzte Ratssitzung. Für die SPD danken Jochen Monhof und Bernd Bedronka für jahrzehntelange Zusammenarbeit, nicht immer spannungsfrei, aber immer geprägt von Offenheit und Augenhöhe. Gleichzeitig begrüßen Monhof und Bedronka seinen Nachfolger, Andre Middelberg, und wünschen ihm ein glückliches Händchen bei den Finanzen unserer Gemeinde.

Dank an ehrenamtliche Helfer

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für geflüchtete Menschen in Grefrath: Auf Einladung der SPD im Pannekoekehuus an der Dorenburg. Danke, dass Ihr so zahlreich gekommen seid. Danke für Euer Engagement!

Der Sport- und Kulturausschuß wird auf den 27. 11. 2018 verlegt

Ein Tagesordnungspunkt wird die Vorstellung eines Bäderkonzeptes sein. Die Sitzung wird verlegt, um der Verwaltung Zeit zu geben, die notwendigen Daten zu erarbeiten und bereit zu stellen.
Die Sitzung wird ausserdem nicht im Oedter Rathaus stattfinden, sondern in die Albert-Mooren-Halle, Niedertor 8, 47929 Grefrath-Oedt, verlegt.

Antrag der SPD Grefrath zum Bäderkonzept

Wir glauben, dass es die Grefrather Bürger interessiert, was zukünftig mit den Grefrather Bädern passieren wird. Um jedem Grefrather Einwohner die Möglichkeit zu geben, sich über den Stand der Entwicklungen rund um die Bäder auf dem Laufenden zu halten und nicht auf Spekulationen und Gerüchte angewiesen zu sein, haben wir beantragt, das in der nächsten Sitzung des Sport- und Kulturausschußes am 08. 11. 2018 zu thematisieren. Bei dieser öffentlichen Sitzung können die Bürger als Zuschauer teilnehmen und sich aktuell informieren.
Und gute Information ist der erste Schritt zur Bürgerbeteiligung.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion beantragt, den Tagesordnungspunkt
– Bäderkonzept
in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Sport- und Kultur-Ausschusses zur Beratung aufzunehmen.
Bis zu der Sitzung sollen die Verwaltung und ggfs. die Gemeindewerke die Gelegenheit nutzen, noch offene Fragestellungen des bereits im Grundsatz vorliegenden Konzeptes auszuarbeiten und vorzustellen.
Begründung:
Das zwischenzeitlich vorliegende „Strategiekonzept Bäderbetriebe Grefrath“ beschreibt mehrere Möglichkeiten für eine Aufrechterhaltung der Schwimm-, Bade- und Freizeitmöglichkeiten in Grefrath. Nun stehen Entscheidungen dazu an, die nicht hinter verschlossenen Türen gefällt werden können. Eine offene, politische Beratung und Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger ist unumgänglich.
Wir halten es für erforderlich, dass Vertreter der Unternehmensberatung Altenburg eingeladen werden und das Strategiekonzept den Bürgerinnen und Bürgern/Vereinen vorstellen.
Auf die Sitzung und öffentliche Präsentation des Bäderkonzeptes sollten die Bürger in geeigneter Weise aufmerksam gemacht werden

Mit freundlichen Grüßen
gez.
Jochen Monhof

Eisstadion: Hoffen auf Bundesmittel

Seit Jahren bemüht sich die Grefrather SPD um Fördertöpfe für den Eissport- und Eventpark an der Stadionstraße. Während es dem neuen Geschäftsführer Bernd Schoenmackers gelungen ist, den laufenden Betrieb auch wirtschaftlich zu stabilisieren, bleiben die Vergangenheitssünden der jahrelang unterlassenen Investitionen weiter präsent. „Für die Gemeinde ist dieser Investitionsstau nicht alleine finanzierbar!“ meinte dazu SPD-Fraktionsvorsitzender Jochen Monhof. Auf Einladung des SPD-Ratsherren und Aufsichtsratsvorsitzenden der Sportstätten- und Freizeitgestaltungs-GmbH (einem der Träger des Eissportzentrums) Bernd Bedronka hatten die Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner und Johannes Kahrs bereits im Juni letzten Jahres das Eissportzentrum besucht und sich umfassend informiert. Schiefner versprach seinerzeit: „Wir werden nun möglichst schnell prüfen, inwieweit in absehbarer Zeit Fördertöpfe des Bundes z.B. für Sanierungsmaßnahmen von Sportstätten in Frage kommen.“ Und sein Kollege Kahrs ergänzte, insgesamt schätze er die Fördermöglichkeiten für das Eissportzentrum als „nicht so schlecht“ ein.

Im August diesen Jahres war es dann soweit: Bedronka erhielt von Udo Schiefner aus Berlin die Nachricht, dass ein Antrag auf Förderung aus dem Bundestopf „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gestellt werden kann. Dies ist zwischenzeitlich trotz enormen Zeitdrucks geschehen, der Grefrather Gemeinderat muss in einer Sondersitzung am 17.09.2018 der Beantragung von mehr als 4 Mio. Euro noch formal zustimmen. Optimistisch sieht Bedronka den Ausgang der Bemühungen: „Das Grefrather Eisstadion ist Olympiastützpunkt für Eisschnellläufer, einzigartig am Niederrhein, das größte in NRW und auch das zweitgrößte in ganz Deutschland. Es ist mit diesem Alleinstellungsmerkmal nicht vergleichbar mit anderen Sporteinrichtungen in der Region. Es ist daher folgerichtig, dass diese Bedeutung auch in Berlin anerkannt und dann gefördert wird.“

Genossen radeln für die Umwelt

Stadtradeln ist in mehrfacher Hinsicht eine gute Idee: Radfahren stärkt den Kreislauf, beugt Übergewicht vor und setzt ein Zeichen für eine bessere Umwelt. Schon im letzten Jahr beteiligten sich Mitglieder und Mandatsträger der Grefrather SPD an der Aktion „Stadtradeln“, die dieses Jahr am 02. Juni beginnt. Natürlich radeln die Genossen auch vor und nach der Aktion, aber „Für´s Radfahren wollen wir jetzt ein Zeichen setzen“ sagt Parteivorsitzender Roland Angenvoort „Auto manchmal stehen lassen ist ganz schön gesund“. Die SPD hat eigens eine Radlergruppe dafür gegründet, in der die gestrampelten Kilometer gesammelt werden können und die selbstverständlich auch Nicht-Mitgliedern offen steht.

Das Team der Grefrather SPD nahm mit 7 Personen am Stadtradeln teil und erreichte in der Gemeinde Grefrath mit 1602,4 gefahrenen Kilometern den 5. Platz unter den 18 angetretenen Grefrather Teams. Dabei wurden 227,5 Kilogramm CO2 eingespart.

Oedter Kinder machen Zirkus…

und die SPD der Gemeinde unterstützt diese tolle Idee finanziell. Die Freude bei den Kindern der GGS Oedt war groß, als der SPD-Vorsitzende und stellv. Bürgermeister Roland Angenvoort heute 250 € an Kathrin Dams (Vorsitzende) und Alice Peil (Beisitzerin) vom Förderverein der Oedter Grundschule überreichen konnte.

Die SPD-Ratsfraktion unterstützt hiermit ein Zirkusprojekt, welches von den Mitgliedern des Fördervereins mit großem Engagement organisiert wurde. Am 18. Mai ist es soweit – dann startet die große Zirkusshow mit den Kindern der Gemeinschaftsgrundschule Oedt als Artisten und deren Eltern als Unterstützung.

Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß bei der Vorbereitung, beim Üben der Kunststücke und gutes Gelingen der Zirkusshow.

Grandioser Neujahrsempfang – Albert-Mooren-Halle „gerappelt voll“

Mehr als 200 Gäste aus Verbänden, Vereinen und Gruppen, aus Politik und Bürgerschaft folgten der SPD-Einladung zum traditionellen Neujahrsempfang am 05.01.2018.

Bernd Bedronka führte durch das Programm, dessen Höhepunkte

die Mini-Talkshow von Roland Angenvoort mit dem Kulturpreisträger Karl Groß sowie

die Verleihung des Maja-Schmitz-Peick-Preises an Ayse Berdibey waren.

Jochen Monhof wies in seiner Neujahrsrede auf die vielen „Gläser Bier“ hin, die die Grefrather mittlerweile wegen der alljährlichen Steuer- und Gebührenerhöhungen nicht mehr trinken können.

Und den Abschluss verfeinerte das Grefrather Jugendtheater unter der Leitung von Magdalena Bartkowiak mit einem Medley aus seinen neuesten Musical „Elisabeth“.